► Pfarrblatt

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März 2019

Liebe Pfarrgemeinde ! 

Freude, verbunden mit Friede und Liebe, das ist im Fasching etwas Schönes. Nur im Fasching? Nein! Auch in der kommenden Fastenzeit, ja, das ganze Jahr und Leben,wenn Menschen in Liebe miteinander leben. Davon redet Jesus oft, wohl spricht er aber auch von einer anderen Art der Liebe, wenn Jesus (Lk 6,27ff)  sagt: „Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die euch hassen – wenn ihr nun die liebt, die euch lieben oder nur denen Gutes tut, die es euch tun, was erwartet ihr dafür?“Jesus will uns damit in der „goldenen Regel“ (Lk 6,31.38b) sagen: „Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen – denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.“Oder wie ein altes Sprichwort sagt: „Was du nicht willst, das man dir tut, das füge keinen andern zu“.Trotz allem, soll uns unser irdisches Leben immer erinnern, dass wir auf ein ewiges Leben zugehen, wie der Apostel Paulus (1 Kor 15,46b) sagt: „Zuerst kommt das Irdische, dann das Überirdische“. Wir leben in der Welt, wir gehen nach dem irdischen Leben zum ewigen Leben ein.Darum sollen wir uns immer bemühen, gute Menschen, ja gute Christen sein, deren Tun in der Welt so sein, dass wir uns dabei den Himmel verdienen.Sicher ist das oft nicht ganz leicht, vor allem, wenn einem der andere weh getan hat, – wenn uns Rache erfüllt, wie (1 Sam 26,2.7-9), als Abischai zu David sagt „Jetzt hab ich ihn, alles schläft, der Speer steckt da, – mit einem einzigen Speerstoß werde ich ihn töten“!Doch David sagt zu Abischai: „tut ihm nichts zu leide“!Obwohl Saul unterwegs war, um David ausfindig zu machen, setzt David hier ein deutliches Zeichen des Friedens und der Versöhnung – die Feindesliebe.Versuchen auch wir, immer wieder Zeichen der Versöhnung zu setzen, aufeinander zugehen – so mit anderen Menschen umzugehen, wie wir es selber gerne hätten – (Lk 6,31.38b): „Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen – denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.“Bringen wir die „Goldene Regel“ zur Anwendung, damit wir immer, vom Herzen her, wirkliche, tiefe und echte Liebe – Freude und Frieden spüren und erleben können. Diese Gedanken sollen uns über die Faschingszeit hinaus begleiten, durch die ganze kommende Fastenzeit hindurch, wo vom Fasten in unserer Zeit oft die Rede ist, aber meist nur um der Figur etwas Gutes zu tun. Es geht auf Ostern zu, ja durch unser ganzes Leben.

Gottes Segen, Euer Pfarrer Josef Kantusch mit dem Pfarrgemeinderat!

Ein kleiner Rückblick – Freud und Leid

Das hl. Sakrament der Taufe empfing: 

03.02.Lukas Alexander Fabian Hickl, Agsbach

Gottes Segen dem Kind, den Eltern und dem Paten. 

In die ewige Heimat gingen uns voraus – Begräbnisse auswärts:

23.02, in Alland: Alois Schier, im 85.Lebensjahr, verstorben am 19.02.

Gott schenke Auferstehung und ewiges Leben, den Angehörigen Trost und Glaubenskraft. 

Kreuzwegandachten in der Fastenzeit  

Kirche HochstraßDonnerstag, 18 Uhr, anschließend um 18,30 h Abendmesse. Kirche KlausenFreitag: 8.,15.,22. 29.März, jeweils 17,00 h;  Sonntag: 10.,17. 24. März: 17 Uhr;31.März:18 h (Sommerzeit). 5.Fastensonntag,6.AprilDekanatskreuzweg in Heiligenkreuz16 Uhr Freitag, 12.April 18 UhrFeuerwehrkreuzweg in  Weissenbach/Triesting. Familienfasttag 2019 – „Suppensonntag“ am 17. März 

Seit mehr als 60 Jahren ruft die Katholische Frauenbewegung in ganz Österreichs (Kfb)  zum TEILEN auf. Unter dem Motto: „Teilen spendet Zukunft“, steht  in der Fastenzeit der Familienfasttag am Freitag, 15. März.Als Zeichen der Solidarität mit benachteiligten Menschen sind wir aufgerufen auf ein üppiges Essen, auf Rauchen, Unterhaltung, usw. zu verzichten und das daraus ersparte Geld am Sonntag, 17. März der Aktion Familienfasttag der Kfb zur Verfügung zu stellen. Viele Projekte sollen damit finanziert werden, um Frauen Existenzsicherung, Bildung, Arbeit, Einkommen, Eigenständigkeit und damit Fähigkeiten zur Überwindung von Ausgrenzung zu ermöglichen. Die Kfb unserer Pfarre ladet ein, zum „FASTEN-SUPPENESSEN“,  am Fastensonntag, 17.03. nach der  10 Uhr-Messe, zumSuppenessenim Pfarrheim. Osterbeichte  – „Lange Nacht der Barmherzigkeit“  Papst Franziskus ladet auch heuer wieder ein, in der Freitagnacht vor dem 4.Fastensonntag,29./auf 30.März zu einer „Langen Nacht der Barmherzigkeit“. Wir schließen uns an, am Samstag, 31. März, nach der Vorabendmesse um 18,30 Uhr zur  ANBETUNG und BEICHTGELEGENHEIT. Weiters ist jeden Sonn- und Feiertag ab 7.00 Uhr Beichtgelegenheit in Klausen bei mir, aber auch, wenn es gewünscht wird, nach der jeweiligen Vorabendmesse, sowie  auch am Gründonnerstag und Karfreitagnach dem Abendgottesdienst bis zur gemeinsamen Andacht, jeweils um 21 Uhr im Beichtraum neben der Wochentagskapelle. Bitte auch Kranke und alte Leute daheim und im Krankenhaus mir zu melden.

N o t a r   Sprechstunde bei Dr. Johann Fasching aus Baden im Gemeindeamt Klausen-Leopoldsdorf:  Mittwoch, 20. März 2019 von 15.00 – 18.00 Uhr

Impressum: Inhaber, Verleger und Herausgeber: r.k.Pfarramt Klausen-Leopoldsdorf, Pfarrblattteam der Pfarre Klausen-Leopoldsdorf. Alle: 2533 Klausen-Leopoldsdorf 86;  Tel/Fax: 02257/220 od: O664/4345705  E-Mail: pfarre.klausen@aon.at.  Hergestellt im eigenen Druckverfahren. Offenlegung gem.§ 25 Mediengesetz: Alleininhaber r.k.Pfarre Klausen-Leopoldsdorf. Kommuniakationsorgan der Pfarrgemeinde Klausen-Leopoldsdorf. DVR-Nr. 0029874(1101). Pfarrblatt im Internet unter: www.klausen-leopoldsdorf.at  oder:  www.hochstrass.at

Unser „Leopoldisaal“

 

Eine schöne Beilage in Farbe bringt dieses Pfarrblatt mit sich. Ist doch so manches in unserem „Leopoldisaal“ geschehen. Um einiges herauszunehmen, wie das Leopoldfest 2018, wo aus dem Reingewinn (es war ja eine Benefizveranstaltung) die schönen, roten Jalousien angeschafft wurden. Dazu kam auch, dass der heurige Feuerwehrball erstmals im Leopoldisaal war. Dazu hat unsere Feuerwehr sehr viel gearbeitet. Nicht nur beim Ball, sondern auch schon Wochen vorher. All diese dafür notwendigen Dinge wurden nicht irgendwie provisorisch angefertigt, sondern so, dass sie auch in Zukunft verwendet werden können. Dazu gehört auch die neue Bühne, welche teilbar ist und dazu einen praktischen „Stauraum“ unterhalb hat, sowie die ganz praktische Einbeziehung des Gebäudes der „Punschhütte“, der „schnell zu errichteten Vergrößerung“ der Küche und viele andere Dinge die dazu errichtet wurden. Somit sind so manche Dinge für ähnliche Veranstaltungen da.

ALLEN, die dazu beigetragen haben (nicht namentlich, wegen des Datenschutzes)  DANKE!!!

Das Wort der „Pfarrhofkatzen„

Nun sind wir drei Pfarrhofkatzen ja wieder beisammen und fühlen uns im Pfarrhof sehr wohl. Doch unsere Aufgabenbereiche haben sich ein wenig verändert.

Murli war früher für alle „Außendienste“ zuständig, jetzt hat sie das „Außenamt“ abgegeben, also geht nicht mehr fort und ist vor allem in der Küche zu Hause. Schnurli ist weiter die ruhige „Innenministerin“ und Mimi, als die Chefin, die alles streng überwacht und wenn es sein muss kräftig knurrt. Vor allem gibt es jetzt verschiedene „Büros“. Mimi und Schnurli sind in das „Herrlibüro“ übersiedelt  und haben jetzt sogar einen eigenen Ausgang durch das Kanzleifester. Murli verspeist  meist  das Dreifache und geht überall nachschauen, ob alles aufgegessen ist, damit ja nichts verdirbt. Eigentlich eine gute Sache, wo heutzutags so viele Lebensmittel weggeworfen werden. Jesus sagt doch: „Sammelt die übrig gebliebenen Brotstücke ein, damit nichts verdirbt (Joh 6,12). Eigentlich sollte uns das allen grundsätzlich zu denken geben, vor allem in der kommenden Fastenzeit.

                        Eure drei Pfarrhofkatzen: Mimi, Schnurli und Murli!

 

Die Österreichische Bischofskonferenz hat neue Richtlinien zu Feuer- und Naturbestattungen veröffentlicht. Darin räumt sie den Gläubigen das Recht ein, „über eine Feuerbestattung selber zu entscheiden, ohne dass ihnen oder ihren Hinterbliebenen daraus ein Nachteil erwachsen darf, sofern die Gründe ihrer Entscheidung nicht dem christlichen Glauben widersprechen“. Keine christliche Option seien hingegen ein anonymes Verstreuen von Asche in der Natur, in der Luft oder auf dem Wasser, das Aufstellen der Urne in einem Privathaus oder einer Wohnung, die Beisetzung im privaten Garten oder das Aufteilen der Asche in mehrere Erinnerungsgegenstände.   

Die Bischöfe halten in der Handreichung weiters fest, der Anspruch eines Katholiken auf die Feier der Totenliturgie erlösche auch dann nicht, „wenn seine Hinterbliebenen bei der Wahl der Bestattungsform oder des Bestattungsortes keine Rücksicht auf die kirchlichen Normen nehmen“. Begräbnisriten in Anwesenheit des Sarges mit dem Leichnam zu feiern, sei unabhängig von der Bestattungsform nachdrücklich und generell zu empfehlen. 

Hat vor der Einäscherung kein Gottesdienst stattgefunden, soll dieser laut den neuen Richtlinien in Anwesenheit der Urne gefeiert werden. Der Anspruch des kirchlichen Handelns im Umgang mit einer Aschenurne sei derselbe wie im Umgang mit einem Leichnam.  

„Für den Umgang mit der Asche sind, wie für den Umgang mit einem Leichnam, die Bestimmungen der Bestattungs- bzw. Sanitätsgesetze des jeweiligen Bundeslandes einzuhalten.“ 

Darüber hinaus gehe es um die Pietät, also den Schutz der Ehre des Verstorbenen und die Wahrung der Totenruhe, die auch für die Asche gelte. 

Auf kirchlichen Friedhöfen sei der Beisetzungsort für Urnen vorzugsweise in der Erde. Im städtischen Raum könne stattdessen über die Errichtung von Aufbewahrungsplätzen in Kirchen nachgedacht werden. Die Bischöfe reagieren mit den Richtlinien auch auf den Trend, Urnen auf Wiesen- und Waldflächen oder in parkähnlichen Anlagen beizusetzen. Eine solche Bestattungsform schließe eine kirchliche Präsenz nicht sofort aus, es müsse viel mehr der Einzelfall geprüft werden. Weiters eröffnen die Richtlinien einem kirchlichen Träger für die Beisetzung von Urnen die Möglichkeit, einen Waldfriedhof, eine Naturbestattungsanlage oder einen alternativen Begräbnisort zu führen bzw. einen stillgelegten Friedhof dafür zu revitalisieren. 

Grundsätzlich gilt: „Beisetzungsorte sind beständig – also wieder auffindbar, allgemein zugänglich, erlauben eine Möglichkeit zum Gedenken und zum Gebet, die Namen der Toten können hinterlassen oder verzeichnet werden, die Errichtung eines christlichen Zeichens auf dem Areal ist möglich. Die Segnung der einzelnen Grabstellen ist empfohlen“, heißt es in der Verordnung wörtlich.

 

MITTEILUNGEN aus dem Seelsorgeraum Wienerwald

(Dekanat Heiligenkreuz) für März 2019, 28. Jg., Nr. 300

https://www.erzdioezese-wien.at/pages/pfarrseelsorge/25660009 oder

www.erzdioezese-wien.at/wienerwald  

Liebe Schwestern und Brüder im Dekanat, im Seelsorgeraum Wienerwald! 

Wenn dieses Mitteilungsblatt unseres Seelsorgeraumes in die Häuser und Familien kommt, ist gerade der Höhepunkt des diesjährigen Faschings erreicht oder auch schon vorbei, denn die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch am 6.März. Die Fastenzeit wird auch die vorösterliche Bußzeit genannt. In diesen 40 Tagen – Sonntage werden ja nicht gezählt – bereiten wir uns  auf Ostern, das Fest der Auferstehung Jesu vor. Also gehört heuer der Großteil des Monats März zur Fastenzeit, die hineinreicht in den Monat April, bis zur Feier der Osternacht am 20.April. Die Kirche lädt uns in der Fastenzeit, der vorösterliche Bußzeit, dazu ein, auf die Grundlagen der christlicher Existenz zu besinnen. Daher stehen Buße und Umkehr, Gebet und Werke tätiger Nächstenliebe im Zentrum der Fastenzeit.  Fastenzeit heißt nicht nur, weniger essen und trinken, sondern auch weniger für sich selbst fordern und verbrauchen. Der ganze Mensch, also Leib und Seele, soll frei und gesund werden, um so auf Ostern sich zu bereiten.

                                        Euer Dechant Josef Kantusch 

 LA LECHE LIGA

 

EINLADUNG ZUR STILLGRUPPE IN KLAUSEN-LEOPOLDSDORF 

Sie sind schwanger oder bereits Mama eines Babys oder Kleinkinds und haben Fragen zum Thema Stillen oder dem alltäglichen Leben mit dem kleinen neuen Familienmitglied? Möchten Sie sich gerne mit anderen Müttern austauschen?Dann ist der Besuch einer Stillgruppe vielleicht genau das Richtige für Sie. Eine Stillgruppe bietet die wunderbare Möglichkeit in gemütlicher Atmosphäre mehr über Stillen und das Leben mit Babys und Kleinkindern zu erfahren, andere Mütter aus der Region kennen zu lernen, Fragen zu besprechen, Erfahrungen auszutauschen oder einfach nur einen netten Vormittag zu verbringen. Jeder Termin ist einem spezifischen Thema gewidmet. Die individuellen Fragen der Teilnehmerinnen haben jedoch immer Vorrang.

 

Die nächsten Termine sind:            Mi. 27. Februar (jeweils von 10:30 bis 12:00 Uhr)    Mi. 13. März  Mi. 27. März Mi. 10. April  Mi. 24. April

La Leche Liga-Stillberaterinnen arbeiten ehrenamtlich, weswegen bei den Stilltreffen nur ein kleiner Unkostenbeitrag eingehoben wird. Dieser beträgt: für La Leche Liga-Mitglieder € 2,- / für Nicht-Mitglieder € 4,- Eine Anmeldung bis spätestens 18:00 Uhr des Vortages ist aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich! Geschwisterkinder bis ca. 3 Jahre können gerne mitgebracht werden.  Gruppenleiterin: Nicole Bachleitner      La Leche Liga-Stillberaterin & Mama von 3 Kindern

Anmeldung, weitere Infos und genauer Veranstaltungsort unter Tel. 0680/220 87 52 oder Email stillberatung-klausen@gmx.at . !! Auch gratis Telefonberatung möglich !!

 

Gottesdienste und Wallfahrten 

Stift Heiligenkreuz:  Katharinenkapelle: 

Heilige Messe jeden Montag 18:00 Uhr,

Dienstagsgebet der Hochschule jeden Dienstag 13:00 Uhr. LIVE-Übertragung auf EWTN (https://www.ewtn.de), im Livestream des Stiftes Heiligenkreuz (http://www.stift-heiligenkreuz.org/livestream/) sowie auf  Facebook. 

1.3.  Gruberau:  19:00 Uhr Herz Jesu Messe in der Kapelle Gruberau  1.3.  Stift Heiligenkreuz:  20.15 Uhr Jugendvigil  1.3.  Trumau:  19.00 Uhr Weltgebetstag der Frauen  2.3.  Stift Heiligenkreuz:  20.15 Uhr Matutina Mariana  2.3.  Trumau:  17.00 Uhr Marienfeier  3.3.  Gaaden:  11 Uhr Hl. Messe mit Jung und Alt in der Pfarrkirche Gaaden, anschl. gemeinsames Mittagessen im Haus St. Jakob 6.3.  Stift Heiligenkreuz:  Aschermittwoch 6.25 Uhr Konventamt mit Auflegung des Aschenkreuzes 18.45 Uhr Pfarrmesse in der Kreuzkirche mit Auflegung des Aschenkreuzes 6.3.  Gaaden:  Aschermittwoch 18.45 Uhr Hl. Messe mit Spendung des Aschenkreuzes in der Pfarrkirche Gaaden 6.3.  Sulz: Aschermittwoch 18:00 Uhr Hl. Messe mit Aschenkreuzauflegung 8.3.  Trumau:  17.30 Uhr Kreuzweg 19.30 Uhr Bibelrunde  10.3.  Stift Heiligenkreuz:  16 Uhr Kreuzweg im Freien an der barocken Kreuzweganlage (bei Schlechtwetter in der Kreuzkirche) 10.3.  Trumau:  13.30 Uhr Einkehrtag „Der Rosenkranz und seine Geheimnisse“ 11.3.  Maria  Raisenmarkt:  505. Monatswallfahrt, Geistlicher Leiter: Neupriester Kaplan Mag. Andreas Maria Ackermann, Gemeinschaft der Brüder Samariter, Kleinmariazell, 18:00 Uhr Beichtgelegenheit, 18:30 Uhr Vesper, 19:00 Uhr Rosenkranz, Wallfahrtsmesse, Krankensegen und anschließend Jause im Pfarrheim. 15.3.  Sulz:  Kamingespräch bei Frau Sturzeis, Linke Wöglerin 52 15.3.  Trumau:  17.30 Uhr Kreuzweg  16.3.  Trumau:  18.00 Uhr Jugendmesse  17.3.  Stift Heiligenkreuz:  16 Uhr Kreuzweg im Freien an der barocken Kreuzweganlage (bei Schlechtwetter in der Kreuzkirche) 17.3.  Sulz:  Familienmesse um 9:30h Pfarrkirche Sulz 17.3.  Trumau:  10.30-13.00 Uhr Suppensonntag 19.3.  Gaaden:  19.30 Uhr Abend der Barmherzigkeit in der Kapelle Untergaaden (Berggasse) 21.3.  Stift Heiligenkreuz:  Gedenktag des Transitus unseres heiligen Vaters Benedikt 6.25 Uhr Missa Abbatis 22.3.  Sulz:  19:30 Uhr Kamingespräch im Pfarrhof 22.3.  Trumau:  17.30 Uhr Kreuzweg  19.30 Uhr Bibelrunde 24.3.  Stift Heiligenkreuz:  16 Uhr Kreuzweg im Freien an der barocken Kreuzweganlage (bei Schlechtwetter in der Kreuzkirche) 27.3.  Trumau:  9.00 Uhr Frauenmesse mit anschl. gemeinsamen Frühstück 28.3.  Sulz:  16:00 Uhr Kinderlobpreis in der Kirche, 17:00 Uhr Kinderkreuzweg in der Kirche 29.3.  Trumau:  17.30 Uhr Kreuzweg 31.3.  Stift Heiligenkreuz:  16 Uhr Kreuzweg im Freien an der barocken Kreuzweganlage (bei Schlechtwetter in der Kreuzkirche) 2.4.  Sulz:  Senioren-Nachmittag der Pfarre: 14:30 Uhr Seniorenmesse in der Kirche, anschließend Café im Stadl

 

Veranstaltungen und Vorträge

 

Gaaden: jeden Dienstag, 9-11 Uhr MuKi – Mutter-Kind-Gruppe im Haus St. Jakob Gaaden 1.bis 3.3.  Stift Heiligenkreuz:  Internationale Philosophietagung „Gott denken“ des EUPHRat Institutes  2.3.  Maria Raisenmarkt:  20:00 Uhr Pfarrball & Pfarrgschnas im Pfarrheim  4.3.  Stift Heiligenkreuz:  19.15 Uhr „Sieben über Sieben“ Prof. Dr. Marius Reiser, Die Verklärung Jesu (Mk 9,2-10) – historisch und symbolisch betrachtet  18.3.  Stift Heiligenkreuz:  19.15 Uhr „Sieben über Sieben“ Prof. Dr. Klaus Berger, Heidelberg, Kamel durchs Nadelöhr. Grundzüge des Humors Jesu im Bernhardinum  24.3.  Gaaden:  ab 11 Uhr Suppensonntag im Gemeindesaal Gaaden  Personenbezogene Daten, die im Dekanatsblatt bzw. Pfarrblatt veröffentlicht werden sollen, wie Geburten, Trauungen, Geburtstage, Jubiläen bitte mit schriftlicher Einverständniserklärung an die jeweilige Pfarre melden.  

Pfarre ALLAND

2534 Alland Tel. 02258/76168 – Fax Kl. 20 

Pfarre Gaaden

2531 Gaaden Tel. und Fax 02237/7202 

Es verstarb Hr. Eduard Petermair. R.i.P. 

Pfarre Heiligenkreuz

2532 Heiligenkreuz Tel. 02258/8703-151 

Pfarre Klausen-Leopoldsdorf

2533 Klausen-Leopoldsdorf Tel. 02257/220 

Das hl. Sakrament der Taufe empfing:

Lukas Alexander Fabian Hickl, Agsbach

Herzliche Glück-u. Segenswünsche: zum 80. Geb. am 10.3.: Fr. Ingrid Strutzenberger, Klein-Krottenbach; zum 85. Geb. am 10.3.: Hr. Hubert Steger, Hochstraß; zum 93. Geb. am 25.3.: Fr. Maria Scheiblecker, Lammerau.

In die ewige Heimat ging uns voraus: am 25.1. Emma Fischbacher, Groß-Krottenbach 29, im 78. Lebensjahr, bestattet am 2. 2. in Klausen. 

Pfarre Maria Raisenmarkt

2534 Maria Raisenmarkt Tel. und Fax 02258/2574 

In die ewige Heimat wurden gerufen: Fr. Helga Baran ist am 26.1. verstorben, beerdigt am 12.2. in Wien. 

Pfarre Sittendorf

2393 Sittendorf Tel. 02237/7670 

Pfarre Sulz im Wienerwald

2392 Sulz, Tel. 02238/8105 

Sonntagsmessen 

Alland: Samstag 18:30 Uhr, Sonntag 9 Uhr

Dornbach: 9 Uhr 1x monatl. (4.So i.M.) statt 9 Uhr-Messe in Sittendorf

Gaaden: Samstag 18 Uhr (Kapelle), Sonntag 10 Uhr

Grub: Sonntag 10:15 Uhr

Gruberau: 3. Sonntag im Monat 18 Uhr (bitte in Sulz anfragen)

Heiligenkreuz: Samstag 18:45, Sonntag 8:30,9:30,11,18:45 Uhr

Hochstraß: Sonntag 8:45 Uhr

Klausen-Leopoldsdorf: Samstag 18.30 Uhr, Sonntag 7:30, 10 Uhr

Mayerling: Sonntag Kapelle d. Heimes 14.30 Uhr, Karmel 19 Uhr

Maria Raisenmarkt: Samstag 18:30 Uhr, Sonntag 9:30 Uhr

Schwarzensee: Sonntag 8:15 Uhr

Siegenfeld: Sonntag 9 Uhr

Sittendorf: Samstag 18:30 Uhr, Sonntag 9 Uhr (ausg. 4.So im Monat, dafür 9 Uhr-Messe in Dornbach)

Sparbach: Sonntag 8:30 Uhr

Sulz: Samstag 18:30 Uhr, Sonntag 9:30 Uhr

Trumau: Sonntag 9:30 Uhr

 

Ärztebereitschaftsdienst – Ärztenotruf: 141 Sonn- und Feiertagsdienste der Ärzte in den Gemeinden Alland, Gaaden, Heiligenkreuz und Klausen-Leopoldsdorf: Hinweis: Seit 1.4.2017 umfasst der kassenärztliche Wochenend- und Feiertagsdienst ausschließlich die Zeit zwischen 7:00 Uhr und 19:00 Uhr. Die Nachtdienste (19:00 bis 7:00 Uhr) werden in ganz Niederösterreich von Notruf NÖ (erreichbar unter der Rufnummer 141) erbracht.

 

2./3.3.      Dr. MITTERMAYR Gaaden, 02237/7358

9./10.3.    Dr. PAL Alland, 02258/76161

16./17.3.  Dr. BARTMANN Heiligenkreuz, 02258/8200

23./24.3.  Dr. MITTERMAYR Gaaden, 02237/7358

30./31.3.  Dr.SCHARF & Dr.EIPELDAUER Klausen, 02257/213

 

Zahnarzt-Bereitschaftsdienst:

Tel. 02258/2150 Dr. Meller, Alland;

Tel. 02258/8580 Dr. Schmid-Renner, Heiligenkreuz

HP http://www.zahnarzt-schmid.at/

Tierarzt-Bereitschaft:

Tel. 02258/6628 Dr. Grünwald, Alland;

Tel. 02237/7269 Tierklinik Gaaden

 

Impressum: Kommunikationsorgan der Pfarren im Dekanat Heiligenkreuz, Herausgeber: Dechant Mag. Josef Kantusch,

A-2533 Klausen-Leopoldsdorf                                           FH